Besonders wichtig ist es, dass Sie die Parodontitis (oder Parodontose) rechtzeitig behandeln lassen. Die chronische Entzündung des Zahnhalteapparats ist eine Volkskrankheit in Deutschland und stellt ein großes Risiko für die Mund- und Allgemeingesundheit dar.

Behandeln Sie Parodontitis zu spät, können folgende Beschwerden auftreten:

  • Ihre Zähne lockern sich und können verloren gehen.
  • Ihr Kieferknochen zieht sich zurück.
  • Ihr allgemeines Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen steigt, da sich die Bakterien im gesamten Körper verteilen.
Blutet Ihr Zahnfleisch häufiger?

Zahnfleischbluten kann ein Hinweis auf eine Parodontitis sein. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Kontrolltermin.

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Entspannter Patient im Behandlungsstuhl in einer modernen Zahnarztpraxis

Parodontitis: Was ist das? Begriffsdefinition

Parodontitis ist die Entzündung des Zahnbettes. Die Wortendung „-itis“ steht in der Medizin für entzündliche Krankheit. In Verbindung mit dem lateinischen Wort „Parodont“ (Zahnhalteapparat) entsteht die Bezeichnung Parodontitis.

Was sind typische Parodontitis-Ursachen?

Als erfahrene Zahnärztinnen beziehen Friederike Frei und Eva Hill die persönlichen Umstände ihrer Patienten mit ein. Daraus lassen sich in den meisten Fällen gut die Ursachen einer Zahnerkrankung herleiten.

Für eine Parodontitis ergeben sich folgende Auslöser:

  • mangelnde Zahnpflege
  • häufiger Stress
  • Diabetes Mellitus
  • Adipositas (Übergewicht)
  • Zigarettenkonsum
  • Mangelernährung

Erkennen Sie sich wieder? Typische Symptome einer Parodontitis.

Oft merken Patienten selbst gar nicht, dass sie unter Zahnproblemen leiden. Erst wenn der Schmerz einsetzt, denken sie über einen Zahnarztbesuch nach. Parodontitis ist besonders tückisch, weil die Erkrankung schleichend kommt. Bei einem regelmäßigen Besuch im Zahnhaus Einbeck halten wir Ausschau nach unterschiedlichen Krankheitsanzeichen.

Symptome, die auf eine Zahnbett-Entzündung hinweisen:

  • geschwollenes Zahnfleisch
  • sichtbare Zahnhälse
  • lose Zähne
  • Mundgeruch
  • Zahnfleischbluten
Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen an sich feststellen, besuchen Sie unsere Zahnarztpraxis in Einbeck.

Wir sagen den Krankheitserregern bei der Parodontitis-Behandlung den Kampf an.

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Parodontitis (Parodontose) behandeln:
Wie im Zahnhaus Einbeck die Parodontitis-Therapie abläuft Behandlungsablauf

Bei regelmäßigen Kontrolluntersuchungen erkennen unsere Zahnärztinnen frühzeitig einen Zahnfleischrückgang oder Schäden am Kieferknochen.

Der Erhalt Ihrer Zähne steht an oberster Stelle. Denn nichts freut uns mehr als Ihr gesundes und glückliches Lächeln.

Ablauf der Parodontitis-Behandlung in unserer Praxis

Keine Sorge vor möglichen Schmerzen: Unter einer lokalen Betäubung werden bakterielle Beläge und Zahnstein an der Zahnwurzel sowie in den Zahnfleischtaschen entfernt.

Prophylaxe für Parodontitis-Patienten in Einbeck und Umgebung

Das Herzstück unserer Prophylaxe ist die Guided-Biofilm-Therapy (GBT) mit dem AIRFLOW® Prophylaxis Master. Das Reinigungsgerät entfernt Zahnbeläge besonders gründlich mit einem Pulver-Wasser-Strahl.

Sind alle schädlichen Bakterien entfernt, erhält jeder Patient einen individuellen Hygieneplan für die Nachsorge der Behandlung. Im Zusammenspiel mit unseren Prophylaxe-Profis behalten wir gemeinsam die Bakterien im Griff.

Wie häufig Sie uns anschließend im Rahmen des Nachsorgeprogramms besuchen sollten, hängt von der Intensität Ihrer Parodontitis ab.

Welche Kosten entstehen bei einer Parodontitis-Behandlung im Zahnhaus Einbeck? Kostenübernahme klären

Zu einer transparenten Beratung gehört für uns ein umfassender Kostenplan, den Sie Ihrer Krankenkasse vorlegen können. Die meisten Behandlungsschritte einer Parodontitis-Therapie zahlt die Krankenkasse.

Bei einigen Versicherungsträgern ist die Professionelle Zahnreinigung ausgenommen. Sprechen Sie am besten Ihre Krankenkasse im Vorfeld auf die Kostenübernahme einer Parodontitis-Behandlung an.

FAQ: Parodontologie im Zahnhaus Einbeck Häufig gefragt

Extra-Tipp zur Vorsorge

Verwenden Sie eine spezielle Zahnpasta bei einer Parodontitis-Erkrankung mit keimreduzierender Wirkung. Die empfohlenen Zahnpasten sorgen durch Salze für einen geringen bis mittleren Abrieb. Dafür muss der RDA-Wert zwischen 30 und 60 liegen, der Fluoridgehalt bei maximal 1500 ppm. RDA steht für relative Dentinabrasion und zeigt Ihnen, wie stark das Zahnbein abgeschliffen wird.

Was darf ich nach der Parodontose-Behandlung essen?

Nachdem die Wirkung der Lokalanästhesie nachgelassen hat, können Sie wieder erste Nahrung zu sich nehmen. Wir empfehlen dafür leichte Kost wie Suppen oder Gemüsebrei. Kartoffelbrei bitte nicht, da die darin enthaltene Milch mit ihren Milchsäurebakterien das Zahnfleisch angreift. Verzichten Sie in den ersten ein bis zwei Tagen ebenfalls auf Nikotin- und Alkoholkonsum.

Beugt eine Mundspüllösung Parodontitis vor?

Nein, eine Mundspülung unterstützt zwar bei der Reinigung der Zahnzwischenräume, sie verhindert aber keine Parodontitis. Die effektivsten Mittel, um einer Parodontitis vorzubeugen, sind eine regelmäßige Professionelle Zahnreinigung und eine gewissenhafte und gründliche Zahnpflege zu Hause.

Sie möchten mehr über unsere Parodontitis-Behandlung in Einbeck erfahren?

Rufen Sie uns an und wir vereinbaren einen Termin für Ihre individuelle Behandlung.

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